
Hey, ich bin Ramona!
Für mich waren Hunde nie „nur“ Tiere.
Als Kind war es schon mein größter Wunsch einen eigenen Hund zu haben.
Das war leider nicht möglich. Ich hatte Hamster, Hasen und Pferde im Rahmen von Reitunterricht … und dieses tiefe Gefühl:
Eines Tages werde ich meinen eigenen Hunde haben.
Viele Jahre später erfüllte ich mir diesen Traum.
Ich wollte einem Hund aus dem Tierschutz eine zweite Chance geben und so führte mich mein Weg zu dem Verein „Freiheit für Tiere“.
Ich hatte mir bereits einen Hund per „Foto“ ausgesucht. Als ich bei dem Hund war, wollte dieser leider so gar nichts von mir wissen.
So ging ich weiter durch das Tierheim.
Ich streichelte jeden Hund und schenkte ihnen Aufmerksamkeit bis ich bei Chucky ankam 🐶.
Es war keine Entscheidung aus dem Kopf.
Es war eine Verbindung. ✨
Ein Blick. 👀
Ein Gefühl. ❤️
Ein „Wir gehören zusammen“. 🥰🐶
Als wir von unserem ersten gemeinsamen Spaziergang zurückkamen war klar:
Wir sind ein Team.
Von Hilflosigkeit zur Erkenntnis
Die erste Zeit mit Chucky war nicht leicht.
Chucky verbellte andere Hunde und Begegnungen mit anderen Hunden waren Anspannung pur.
Begegnungen fühlten sich angespannt an.
Die Spaziergänge waren weit entfernt von Entspannung und Abschalten können.
Ich war ständig im Außen und habe geschaut wo der nächste Hund, Radfahrer, … wohl kommen könnte und wurde innerlich immer unruhiger.
Ich wollte alles richtig machen, doch nichts brachte uns echte Ruhe.
Wir besuchten Hundeschulen, ich probierte so manch gut gemeinten Rat doch ich merkte schnell – das fühlt sich nicht gut an.
Ich hatte das Gefühl Chucky geht mit mir Gassi statt umgekehrt 🤪 und mit der Zeit fühlte ich mich mehr wie ein wandelnder Futterspender als Chucky´s sicherer Anker.
Und ehrlich – ich wußte oft nicht weiter.
Tief in mir fühlte ich:
Das kann nicht der Weg sein.
Ich wollte nicht die eine Methode, sondern echtes Verständnis.
Keine Kontrolle, sondern Klarheit und genau dort begann die Veränderung.
Mein Wendepunkt: Körpersprache statt Konditionierung
Auf meiner Suche fand ich die Ausbildung zum körpersprachlich orientierten ganzheitlichen Hundecoach.
Schon beim ersten Schnuppertraining erlebte ich etwas, das ich nie vergessen werde.
Mein Hund ging nach kürzester Zeit ruhig mit einem fremden Menschen spazieren:
Ohne Leckerli.
Ohne Druck.
Ohne Gewalt.
Nur durch klare, ruhige und souveräne Führung.
In diesem Moment wusste ich:
DAS ist unser Weg.
Wachstum beginnt im Inneren
Unsere gemeinsam Reise war sehr intensiv mit vielen Höhen und auch Tiefen.
Wir
– lernten gegenseitiges Vertrauen.
– entwickelten echte Bindung.
– sind zusammen gewachsen.
Ich lernte wirklich Verantwortung zu übernehmen.
Klar zu sein.
Ruhig zu führen.
Wieder zu spüren.
Ich entdeckte eine Wahrheit, welche heute die Basis meiner Arbeit mit Hunden ist:
Hunde benötigen keine ständige Korrektur.
Sie brauchen Orientierung. Sicherheit. Authentische Führung.
Meine Philosophie – Ganzheitliches Hundecoaching
Heute begleite ich Mensch-Hund-Teams auf ihrem Weg zu einem entspannten, stressfreien Miteinander.
Meine Arbeit verbindet:
- Körpersprachlich orientierte Hundeerziehung
- Ganzheitliche Betrachtung von Verhalten & Emotion
- Artgerechte, natürliche Hundeernährung
- Darmgesundheit
Verhalten entsteht nie isoliert.
Ernährung, Darmgesundheit, Stresslevel, Führung, Klarheit – alles hängt zusammen.
Ein Hund, der seinen Platz kennt,
der Sicherheit durch seinen Menschen spürt,
der körperlich im Gleichgewicht ist,
ist kein Problemhund.
Er ist ein entspannter Begleiter.
Für wen ich die Richtige bin
Ich arbeite mit Menschen, die:
- bereit sind, auch sich selbst zu reflektieren
- keine Gewalt anwenden möchten
- echte Verbindung suchen statt reiner Konditionierung
- Verantwortung übernehmen wollen
- ihren Hund ganzheitlich verstehen und unterstützen möchten
Wenn du spürst, dass
– dein Hund mehr ist als ein Trainingsprojekt…
– du dir wieder entspannte Spaziergänge wünscht…
– du nicht nur „funktionieren“, sondern führen möchtest…
dann könnten wir zusammen passen.
Mein größter Lehrer
Mein größter Dank gilt Chucky – R.i.P.
Er hat mich gelehrt, hinzusehen.
Geduldig zu sein.
Mich weiterzuentwickeln.
Wieder mehr in die Natürlichkeit zu finden.
Ohne ihn gäbe es 101Hunde nicht.
Und ohne unseren gemeinsamen Weg könnte ich heute nicht mit so viel Herz und Klarheit andere Mensch-Hund-Teams begleiten.

