Wenn ich den Jahresrückblick 2025 betrachte, sehe ich kein Jahr der großen Meilensteine, keine lauten Erfolge, keine Checkliste voller abgehakter Ziele – weder privat noch beruflich.
Ich sehe ein Jahr, das leise war und gerade deshalb tief.
Ein Jahr, das nicht gedrängt hat, sondern gefragt.
Nicht gefordert sondern eingeladen.
2025 war Ein Jahr, welches mich nach innen geführt hat.
Es war das Jahr, in dem Gesundheit kein Nebenthema mehr war.
Sie wurde zum Mittelpunkt und zur Grundlage für Entscheidungen und Entwicklungen.
Nicht als Projekt, das man abarbeitet, sondern als Verantwortung, die man annimmt.
Es war kein Jahr, das laut nach Erfolg gerufen hat.
Es war ein Jahr, das leise gefragt hat:
„Bist du bereit hinzusehen – wirklich hinzusehen?“
das mir gezeigt hat, dass Wachstum nicht immer sichtbar ist und Entwicklung nicht zwingend messbar sein muss.
Es hat mir gezeigt, dass das, was wirklich trägt, oft dort steht, wo niemand hinsieht.
Diese Frage zog sich durch viele Bereiche meines Lebens:
- Mery´s Gesundheit
- mein eigenes Tempo
- der Umgang mit Verlust, Rückzug und Neuorientierung.
Die daraus entstandene Klarheit war nicht immer leicht, doch sie war ehrlich. Sie bedeutet nicht schneller zu werden sondern bewusster.
2025 hat mir gezeigt, das echte Entwicklung selten laut ist, denn sie entsteht dort, wo man innehält.
Wo man zuhört – dem Körper, dem Leben, den leisen Signalen.
Diese Jahr war kein Jahr des „Mehr“.
Es war ein Jahr des Sortierens, Integrierens und Festigens.
Ein Jahr, das mir gezeigt hat, dass Stabilität nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Präsenz.
Und genau davon erzählt dieser Jahresrückblick.
Meine Themen und Highlights in 2025
Gesundheit als Wendepunkt – Verantwortung für Mensch & Hund
2025 war das Jahr, in dem Gesundheit kein Nebenthema mehr war – sie wurde zum Mittelpunkt und letztlich zur Grundlage für alles Weitere.
Rückblickend war es kein Jahr das laut nach Erfolg gerufen hat.
Es war ein Jahr, das leise gefragt hat:
„Bist du bereit hinzusehen – wirklich hinzusehen?“
Wenn der Körper stoppt, damit die Seele nachkommt
Mitten im Jahr kam etwas, das ich so gar nicht eingeplant hatte: eine Knöchelverletzung, die mich nicht nur körperlich, sondern auch emotional herausgefordert hat.
Plötzlich war Bewegung eingeschränkt und die einfachsten Dinge kompliziert.
Spazierengehen nicht mehr selbstverständlich, schon gar nicht wenn man einen jungen, aktiven Hund an seiner Seite hat.
Diese Verletzung war kein kurzer Stopp. Sie war eine Einladung zum Innehalten, auch wenn ich sie anfangs nicht annehmen wollte bzw. konnte.
Mit Hund bedeutet eine eigene Einschränkung immer doppelte Verantwortung:
- Bedürfnisse zurückstellen
- Lösungen finden
- Geduld lernen – mit sich selbst und mit dem Hund
Das Training für Mery musste angepasst bzw. stark reduziert, Spazierwege gekürzt und Erwartungen losgelassen werden.
Mery passte sich sofort an und war natürlich eine tolle Unterstützung in der „Auszeit“. ❤️


Mery´s Gesundheit – wenn diffuse Sorgen einen Namen bekommen
Schon sehr früh war spürbar, dass Mery´s Verdauung kein stabiles Fundament hatte.
Es waren keine dramatischen Symptome – eher diese leisen Signale, welche man im Alltag beginnt zu relativieren.
Die ersten Anzeichen zeigten sich an ihren Ohren: dunkle Flecken und Rötungen sind mir gleich zu Beginn aufgefallen. Für uns war klar, dass wir auf ein naturnahes, chemiefreies Hundefutter umstellen und siehe da – die Symptome verbesserten sich innerhalb kurzer Zeit. Die Rötungen und dunklen Flecken verschwanden – die Ohren wirkten ruhig – als wäre das Thema erledigt.

Doch im Hintergrund – viel tiefer – schlummerte mehr.
Der leise Wendepunkt
Unregelmäßiger Kot, wechselnde Konsistenz und Auffälligkeiten, welche nie ganz verschwanden.
Gerade bei einem Hund der im Tierschutz aufgewachsen ist, ist klar, dass der Start ins Leben alles andere als ideal ist. Stress, Trennung, Belastungen und keine hochwertige Nährstoffversorgung. All das schien eine gute Erklärung zu sein und der Umstieg auf ein naturnahes Futter eine gute Lösung.
Doch eben weil von klein an die Nährstoffversorgung nicht ideal war, konnte sich Mery´s Verdauungssystem nicht ideal entwickeln. Der Umstieg auf naturnahes Hundefutter mit hohem Fleischanteil – auch wenn der Umstieg sanft war – war somit „zuviel“.
Das Verdauungssystem war überfordert, weil es bis auf Trockenfutter und wenig Protein noch nichts kannte.
Die Folge –> Mery´s Ohren verschlechterten sich erneut, es entwickelte sich ein Hefepilz.
Mit natürlichen Mitteln waren die Symptome zwar für kurze Zeit besser, doch sie kamen auch wieder stärker zurück. Um auf Nummer sicher zu gehen waren wir beim Tierarzt und hier wurde eine antibiotische Salbe gegeben, um schlimmere Folgen zu vermeiden.
Medizinisch notwendig – doch für ein ohnehin sensibles System eine zusätzliche Belastung.
Diese zusätzliche Belastung zeigte sich kurze Zeit darauf mit einem Ausschlag beziehungsweise einer Art Hotspot auf Mery´s Kinn.
Der Tierarzt konnte keine klare Ursache benennen. Auch hier begann ich zunächst mit natürlichen Mitteln die Symptome zu behandeln, doch das Gefühl, dass hier etwas Grundlegenderes im Argen lag, wurde stärker und stärker.

Aus einem diffusen Bauchgefühl wurde im Jahr 2025 schließlich Gewissheit.
Von Symptomen zur Gewissheit
Ein umfassender Kotbefund und das Wissen, worauf genau geschaut werden muss, brachte Klarheit. Gleichzeitig eine Schwere, auf die man nie wirklich vorbereitet ist. Die Diagnosen waren eindeutig und trafen mich tiefer als ich erwartet hatte:
- Leaky Gut
- geschwächte Bauchspeicheldrüse
- Darmentzündung
- erhöhte Nierenwerte
Ab diesem Moment war klar: Jetzt gehts darum wirklich hinzuschauen und von Grund auf den Darm zu sanieren und aufzubauen.
Dass das Thema Darmgesundheit beim Hund kein Randthema, kein kleines Ungleichgewicht, das man „irgendwann“ angeht ist, weiß ich schon lange. Der Darm ist die Basis von allem – für das Immunsystem, die Haut, das Verhalten, die Nährstoffaufnahme und die gesamte Widerstandskraft.
Doch, dass bei einem so jungen Hund schon so viel aus dem Gleichgewicht war, schockte mich.

✨ Rückblickend fügt sich vieles zusammen.
Durch die frühe Belastung mit Imfpungen, Stress, Trennung, fehlende gute Nährstoffversorgung für die Entwicklung hatte Mery´s Verdauungssystem nie die Chance, wirklich stabil zu werden.
Die reine Umstellung auf naturnahes, chemiefreies Futter war zwar gut gemeint, doch durch den für den Organismus ungewohnt hohen Fleischanteil einfach eine Überforderung.
Mery´s Organismus fing an nach Unterstützung zu rufen.
Dieser Abschnitt meines Jahresrückblicks ist kein leichter, dafür ehrlich und er markiert den Punkt, an dem aus Beobachten Verantwortung wurde.
Weiterbildung statt Hilflosigkeit – Wissen als Stabilität
So entschied ich mich tiefer zu gehen – nicht aus Angst sondern aus Verantwortung.
Ich habe viele Kurse zum Thema Darmsanierung in Anspruch genommen, weitere Informationen gesammelt, recherchiert und so einen noch klareren Blick auf die Zusammenhänge entwickelt.
👉 Nun war es Zeit, Mery´s Darm von Grund auf zu sanieren.
Kein Überdecken, Kaschieren von Symptomen, keine schnellen Lösungen, welche nur kurzfristig eine Besserung bringen sondern das Auflösen der Ursache war das Ziel.
Ein gesunder Darm hat soviel mehr Einfluss als man denkt.
Der Darm beeinflusst:
- das Immunsystem
- das Verhalten
- die Lernfähigkeit
- die emotionale Stabilität
- die Stressverarbeitung
Das erworbene Wissen brachte mir das zurück, was ich kurz verloren hatte:
Handlungsfähigkeit.
Der Start der Darmsanierung – leise, natürlich, respektvoll
Mit dem Wissen aus den Fortbildungen starteten wir Mery´s Darmsanierung.
✨Behutsam
✨Strukturiert
✨und mit natürlichen Mitteln
Mery sollte so gesund werden, wie sie es noch nie war.
Was mich tief berührt und ein gutes Gefühl vermittelt hat war, dass
Mery diese Mittel sehr gut und gerne angenommen hat.
Es gab keinen Widerstand, keinen Stress und keine Ablehnung.
Kein Herumprobieren, wie ich ihr die Mittel geben soll, damit sie sie nimmt.
Es war, als würde ihr Körper sagen: JA, das tut mir gut.
Diese Erfahrung hat mein Vertrauen in natürliche Prozesse noch einmal vertieft.
Heilung muss nicht laut sein.
Sie darf ruhig sein. Langsam und beziehungsvoll.
Ernährungsumstellung für die 2-Beiner
Fast parallel dazu begann eine zweite Veränderung. Zunächst unscheinbar, dann tiefgreifend – unsere eigene Ernährungsumstellung.
❌ Weg vom Zucker.
❌ Weg von Ersatzprodukten.
✅ Hin zu ursprünglicher, klarer Nahrung – unverarbeitet und so frisch wie möglich.
Diese Umstellung war kein Projekt, es war eine Entscheidung und sie zeigte ihre Wirkung:
- Mehr Klarheit
- Mehr Ruhe
- Mehr Stabilität
2025 hat mir deutlich gemacht:
Gesundheit lässt sich nicht trennen.
Nicht nach Hund und Mensch.
Nicht nach Körper und Psyche.
Alles hängt zusammen.
Mein innerer Wendepunkt
Der größte Wendepunkt für mich war nicht die Diagnose.
Nicht der Kotbfund.
Nicht einmal die Darmsanierung selbst.
Es war der Moment,
- in dem Angst durch Verständnis ersetzt wurde
- in dem Verzweiflung zu Verantwortung wurde
- in dem ich aufgehört habe zu kämpfen und begonnen habe zuzuhören, was mir Mery´s Körper „sagt“
2025 hat mir gezeigt:
Gesundheit ist kein Zustand.
Sie ist ein Prozess.
Und manchmal beginnt es genau dort, wo man nicht hinsehen wollte.
Mery & ich – Beziehung, Erziehung und gemeinsames Wachsen
2025 war das Jahr, in dem mir wieder gezeigt wurde:
Erziehung ist kein Trainingsplan.
Sie ist Beziehung in Bewegung.
Mit Mery an meiner Seite wurde für mich noch klarer, wieviel Führung mit Selbstreflexion zu tun hat und wie wenig mit Kontrolle.
Jeder Entwicklungsschritt, jede Herausforderung, jeder kleine Erfolg hat mir gezeigt, dass echtes Lernen immer auf beiden Seiten stattfindet.
Die ersten langen Autofahrten – Vertrauen auf 4 Rädern
Autofahren war für Mery von Beginn an aufregend – fast zu aufregend.
Mery wurde immer wieder schlecht und sie hat erbrochen. Bei kurzen Autofahrten war es eine Spur besser, doch flau wurde ihr trotzdem.
Für viele ist Autofahren mit Hund selbstverständlich.
Für uns war es ein sensibles Lernfeld: Vertrauen, Sicherheit, Regulation – auf beiden Seiten.
Jede Autofahrt, egal ob es eine kurze oder lange Fahrt war, war für uns kein „einfach machen“ sondern ein bewusstes Dranbleiben.
🌟 Aufmerksamkeit statt Eile.
🌟 Pausen statt Durchziehen.
🌟 Beobachten statt Erwartung.
Ich habe mich wieder erinnert, den Fokus nicht auf das Ziel zu richten, sondern auf das Erleben unterwegs.
Mery begegnete dieser neuen Situation mit Neugier und Vorsicht – genauso, wie sie auch dem Leben begegnet.
Und für mich wurde wieder klar wie wichtig es ist, Hunde genau dort abzuholen, wo sie stehen – nicht dort, wo sie „sein sollten“ oder man sie gerne hätte.
Heute sind Autofahrten kein Stressfaktor mehr, sondern Teil unserer gemeinsamen Normalität. Aufgeregt ist Mery zwar immer noch, doch jetzt ist es aus Vorfreude, weil Autofahren tolle Orte und Erlebnisse bedeutet und Übelkeit kein Thema mehr ist.
Es ist kein lauter Erfolg und auch kein perfekter Prozess.
Es ist ein stiller Meilenstein, der im Alltag leicht untergeht – doch für uns war das ein großer Schritt.
Diese Autofahrten stehen sinnbildlich für vieles in diesem Jahr:
👉Langsam ist auch ein Tempo.
👉Sicherheit entsteht durch Wiederholung – nicht durch Zwang.




Erziehung auf Augenhöhe – Miteinander
Es war ein Jahr, welches nicht nach Tempo gefragt hat, sondern nach Achtsamkeit, Anpassung und innerer Klarheit.
2025 habe ich in der Erziehung mit Mery bewusst zurückgeschraubt. Nicht aus Unsicherheit oder weil mir etwas gefehlt hätte, sondern weil durch so manche meiner Lebenssituationen nicht immer das Mindest möglich war, welches ich mir selbst gewünscht hätte.
Es gab Phasen, in denen klare Strukturen nicht aufrechterhalten werden konnten. Momente, in denen Ruhe gefehlt hat.
Zeiten, in denen zwar klar war, wie wichtig Konsequenz ist, doch im Alltag nicht gelebt werden konnte.
Genau weil ich weiß, wie wichtig klare Strukturen, Ruhe und Konsequenz in der Hundeerziehung sind, hat es mich umso mehr getroffen, dass mir all das phasenweise nicht möglich war.
In diesen Momenten dufte ich lernen, mich selbst dafür nicht zu verurteilen sondern zu verstehen, dass Pausen, Verständnis und Nachsicht mir selbst gegenüber ebenso Teil eines fairen Miteinanders sein dürfen.
Auch ich muss nicht immer sofort die beste Lösung parat haben.
Mery ist sensibel, klug und feinfühlig. Sie reagiert nicht auf Druck, sondern auf Echtheit.
Gerade in den Momenten, in denen ich nicht „perfekt“ war, hat sie mir gezeigt, dass Verbindung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch echtes Dasein.
Und dass dort, wo Ehrlichkeit wichtiger wird, eine stille und tragfähige Stabilität wachsen kann.
So wurde Erziehung zu einem echten Miteinander.
Zu einem Spiegel meiner eigenen Grenzen und meiner Bereitschaft, ehrlich hinzusehen. Zu einer leisen und doch kraftvollen Erinnerung daran, dass Entwicklung nicht aus Perfektion entsteht – sondern aus Echtheit, Reflektieren und gemeinsamen Wachsen.
Start ins Mantrailing – Nase vor Tempo
Ein besonderes Highlight dieses Jahres war der Start ins Mantrailing mit Goldmariechen.
Für Mery bedeutete das: arbeiten dürfen ohne „funktionieren“ zu müssen.
Nase einsetzen. Entscheidungen treffen. Selbstwirksam sein.
Für mich bedeutete es: LOSLASSEN
Kein Lenken.
Nicht korrigieren.
Kein Bewerten.
Mantrailing hat mir eindrucksvoll gezeigt wie wichtig es ist, Hunden Räume zu geben in denen sie ihre Stärken leben dürfen und vor allem, wo und wie ich es Mery ermöglichen kann.
Mery blühte auf.
Fokussiert, ruhig, voller Freude an der Aufgabe.
Diese Form der Beschäftigung hat unsere Beziehung noch vertieft – leise und nachhaltig.
Und für mich war der Start ins Mantrailing wahrscheinlich mehr Learning als für Mery, denn es erforderte ein Umdenken.
Die Leinenführung beim Trailen ist anders als im Alltag und das war schon eine Herausforderung für mich. 😅




Mery´s erstes Fotoshootings
Zu Ostern waren wir auf einem Ostermarkt für Hunde und dort gab es die Möglichkeit, Osterfotos mit Hund machen zu lassen.
Ich war gespannt, wie Mery reagieren würde – auf die Kamera, die Aufmerksamkeit, das Setting.
Ich muss sagen, dass die Umsetzung des Fotoshootings super war. Die Fotografin war sehr lieb und professionell wodurch es Mery sehr leicht fiel, gut mitzumachen.
Mery stand vor der Kamera wie eine Große – als hätte sie nie etwas anderes gemacht. 😃



Und weil die süße Maus das so spitze gemacht hat, haben wir gleich ein paar mehr Fotos machen lassen, denn Fotos vom eigenen Hund kann man nie genug haben.




Mery´s 1. Geburtstag ❤️ & Einzug´s Jahrestag
Der erste Geburtstag von Mery war für uns ein großes Fest. Nicht groß im Sinne von „es wurde viel aufbereitet“ oder „gemacht“, sondern im Sinne von großer Bedeutung.
Unser „kleiner Aprilscherz“ (Geburtstag am 01. April) ist alles andere als ein Scherz – sie ist ein riesen Herz❤️
✨ Ein Jahr Leben
✨ Ein Jahr Entwicklung




Auch den Tag ihres Einzugs bei uns haben wir gefeiert, denn ab diesem Tag war das Leben wieder vollständig.




✨ Ein Jahr gemeinsamer Weg.
✨ Für mich waren beide Tage ein Innehalten.
Ein stilles Danke für all das, was sie mir gezeigt hat – über Geduld, Präsenz und die Kraft von Beziehungen.
Für die Erkenntnis, dass Beziehung nicht entsteht, wenn alles läuft – sondern genau dann, wenn man gemeinsam durch Unsicherheiten geht.
Mery hat mich wieder daran erinnert, weniger zu machen und mehr zu sein.
Weniger zu erwarten und mehr wahrzunehmen.
Und genau darin liegt für mich echte Erziehung.
Weiterbildung, Abschlüsse & Innere Klarheit
2025 war kein Jahr des „Höher, Schneller, Weiter“.
Es war Ein Jahr des Tiefergehens.
Statt mich mit neuem Wissen zu überladen habe ich begonnen, Inhalte wirklich zu integrieren und zu verstehen. Nicht nur Methoden zu sammeln, sondern Struktur in der Anwendung des Wissens zu entwickeln.
Abschluss der Ausbildung zur Bachblütenberaterin für Hunde
Zu Beginn des Jahres habe ich die Ausbildung zur Bachblütenberaterin für Hunde abgeschlossen.
Diese Ausbildung hat mir nicht einfach ein neues Werkzeug an die Hand gegeben, sondern meine Sicht auf emotionale Prozesse beim Hund noch einmal deutlich erweitert.
Bachblüten arbeiten leise.
Sie drängen sich nicht auf.
Sie unterstützen dort, wo Worte fehlen.
Gerade bei sensiblen Hunden wie Mery zeigte sich, wie eng Emotion, Nervensystem und Verhalten miteinander verbunden sind. Die Ausbildung hat mir geholfen feiner wahrzunehmen und nicht vorschnell zu bewerten.

Was mich während der Ausbildung besonders berührt hat war die Erkenntnis, dass viele „Probleme“ im Alltag nicht immer Erziehungsfehler sind, sondern Ausdruck innerer Dysbalance.
🐾 Unsicherheit
🐾 Überforderung
🐾 Alter Erfahrungen
Bachblüten ersetzen kein Training – doch sie können unterstützen und Räume öffnen, in denen Lernen überhaupt erst möglich wird.
Wissen integrieren statt sammeln
2025 habe ich bewusst darauf verzichtet noch mehr anzufangen.
Stattdessen habe ich begonnen, Bestehendes zu verknüpfen:
- Ernährung
- Darmgesundheit
- Emotionale Balance
- Beziehung & Erziehung
Alles greift ineinander
Diese innere Klarheit hat mir Sicherheit gegeben auch in Momenten, in denen Außen vieles gleichzeitig lief. Ich musste nicht mehr alles erklären oder rechtfertigen. Ich wusste, warum ich Dinge so mache, wie ich sie mache.
Und Mery war für mich hier die beste Lehrerin und Unterstützung.
2025 hat mir gezeigt, dass Kompetenz leise sein darf.
Dass Tiefe nicht laut auftreten muss.
Dass Klarheit entsteht wenn man sich erlaubt, den eigenen Weg zu gehen – auch wenn er nicht dem Mainstream folgt.
Verlust, Rückzug & Neubewertung des Lebens ✨
Es gibt Momente im Leben die alles relativieren – 2025 hatte so einen Moment.
Der Verlust eines geliebten Menschen kam unerwartet, unverständlich und viel zu früh. Ein Ereignis, welches nicht nur eine Familie erschüttert, sondern das gesamte Gefüge verändert – leise, nachhaltig und vor allem unumkehrbar.
Es gibt keine richtigen Worte für einen solchen Verlust.
Keine Formulierung, die erklärt.
Keine, die tröstet.
Was bleibt ist Stille.
Eine Stille die laut ist.
Eine Stille, die sich ausbreitet und alles andere in den Hintergrund rückt.
In dieser Zeit wurde mir wieder bewusst, wie bedeutungslos vieles ist, dem wir im Alltag so viel Gewicht geben. Termine, Projekte, kleine Ärgernisse – all das verliert in Sekunden seine Relevanz.
Zurück bleiben Fragen, für die es keine Antworten gibt.
Rückzug als Schutzraum
Ich habe mir erlaubt, wie auch damals nach Chucky´s Verlust, mich zurückzuziehen – so weit es möglich war.
Nicht aus Kälte, sondern aus Selbstschutz.
Der Rückzug war kein Weglaufen, sondern ein notwendiger Schritt, um überhaupt atmen zu können. Gespräche wurden weniger. Außenkontakte leiser. Die Welt kleiner.
In dieser Phase war es wichtig, nicht funktionieren zu müssen.
Nicht stark sein zu müssen.
Nicht erklären zu müssen, warum man gerade anders ist.
Einfach nur das zu machen und zu geben, was gerade möglich ist und nicht überfordert.
Trauer braucht Raum – und manchmal auch Abwesenheit.
Das Begräbnis – Abschied und Realität
Das Begräbnis war ein Moment, der sich in mir eingebrannt hat.
Diese Stille.
Diese unausgesprochene Hilflosigkeit.
Es war der Moment, in dem endgültig klar wurde:
Das Leben geht weiter – doch nicht mehr gleich.
Ein bedeutender Teil wird für immer fehlen.
Dieser Abschied hat viel verschoben.
Prioritäten. Wahrnehmung. Tempo.
Kleinigkeiten gewannen an Bedeutung:
- gemeinsame Mahlzeiten
- stilles Beisammensein
- Routinen
- Nähe ohne Worte
Präsenz bedeutet manchmal viel mehr als jedes Gespräch.
Dasein genügt, auch wenn man nichts „tun“ kann.
Das Leben geht weiter – Anders
Ja, das Leben geht weiter, es muss – doch nicht im Sinne von „weiter wie bisher“.
Es geht weiter mit:
✨ mehr Bewusstsein
✨ mehr Achtung für alles was ist
✨ mehr Demut
2025 hat mir wieder schmerzhaft gezeigt, wie fragil alles ist und gleichzeitig kostbar.
Rückzug ist erlaubt.
Trauer hat kein Zeitfenster.
Und man muss nicht alles aushalten, um stark zu sein.
Manchmal bedeutet Stärke sich leise aus der Welt zu nehmen und später anders zurückzukehren.
Zuhause, Struktur & kreative Erdung
Nicht aus Perfektionismus sondern aus dem Wunsch nach Halt.
Endlich Vorhänge – ein Projekt mit Symbolkraft
Manche Projekte warten nicht auf Zeit, sondern auf innere Bereitschaft.
Das Projekt Vorhänge im Haus war genau so eines.
Lange hatte ich es aufgeschoben. Nicht aus Mangel an Möglichkeiten, sondern weil mir schlicht die Ruhe gefehlt hat, mich damit zu beschäftigen. 2025 war es dann soweit.
Als die Vorhänge endlich hingen, veränderte sich etwas.
Nicht dramatisch – dennoch spürbar.
Mehr Geborgenheit – Mehr Wärme – Mehr Zuhause.
Manchmal sind es genau diese scheinbar kleinen Veränderungen, die den größten Effekt haben.
Poolrandsteine & Poolüberdachung – Geduld in Etappen
Auch Draußen wurde 2025 weitergebaut.
Die Poolrandsteine und die Poolüberdachung waren Projekte, die Geduld verlangten.
Planung, Abstimmung, Entscheidungen – und das Akzeptieren, dass nicht immer alles im gewünschten Tempo vorangeht.
Diese Projekte haben mir wieder einmal gezeigt:
Nicht jedes Vorhaben muss schnell umgesetzt werden, um wertvoll zu sein. Manches darf wachsen – Schritt für Schritt.
Die Ausmist-Challenge – Ordnung im Außen, Klarheit im Innen
Ein weiteres prägendes Element war die Ausmist-Challenge gegen Ende des Jahres.
Nicht radikal – aber konsequent.
Ich habe mich von Dingen getrennt, die keinen Platz mehr hatten – im Haus und im Leben. Jeder leere Raum fühlte sich ein Stück leichter an.
Ausmisten ist für mich keine To-do-Liste.
Es ist eine Haltung.
Sortieren was bleiben darf?
Was darf gehen?
Und brauche ich das wirklich noch?
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
Leise Freude, nährende Erlebnisse, kleine Glücksinseln
























Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Verantwortung für Mery´s Gesundheit
Ich bin stolz darauf, in Bezug auf Mery´s Gesundheit selbst Verantwortung übernommen zu haben – durch Weiterbildung und Zusammenführen meines Wissens.
👉 Hinsehen statt Wegschauen.
👉 Wissen und Handlungsfähigkeit aufbauen statt von anderen abhängig zu sein.
Start der Darmsanierung
Auch wenn es emotional schwierig war, habe ich bei Mery die erste Darmsanierung mit Konzept vorgenommen.
Strukturiert – Behutsam – Nachhaltig
Ich bin dadurch gewachsen und sicherer geworden, trotzdessen es ein belastendes Thema für mich war.
Dranbleiben trotz herausfordernden inneren Prozessen
Auch wenn es herausfordernde und schmerzhafte Zeiten waren, konnte ich ein paar „kleine“ Projekte für mein Herzensbusiness durchziehen.
- Adventkalender „Gesundheit für Hunde“
- Erstellung Templates in Canva
Respekt der eigenen Grenzen
Vor allem durch die Knöchelverletzung, welche sowohl physisch als auch psychisch eine Einschränkung für mich war, war ich gezwungen, meine eigenen Grenzen zu respektieren.
Ich musste Leistung reduzieren und fokussierte mich auf das Wesentliche.
Authentizität statt Funktionieren
Besonders stolz bin ich auch, dass ich trotz Trauer, Rückzug und Veränderung bei mir geblieben bin.
Diese Prozesse sind noch lange nicht abgeschlossen, doch Schritt für Schritt dürfen sie sich weiterentwickeln und festigen.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
- Fortbildung Darmgesundheit Hund
- Durchführung Mery´s Darmsanierung
- Rückzug erlauben & Stille zulassen
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
Im Jahr 2025 habe ich
✨ gelernt, dass meine größte Stärke nicht im Tun liegt, sondern im Aushalten. Dass ich fähig bin durch Phasen zu gehen, in denen es keine schnellen Antworten gibt – und trotzdem verbunden mit mir zu bleiben.
✨ gelernt, dass ich zu lange versucht habe, Dinge durch Leistung, Verantwortung und Klarheit im Aussen zu stabilisieren, während im Inneren Prozesse Zeit brauchten.
Und dass es kein Versagen ist, langsamer zu werden – sondern Reife.
✨ erkannt, wie fein meine Wahrnehmung ist. Wie sensibel ich auf Stimmungen, Ungesagtes und innere Verschiebungen reagiere.
Und, dass genau diese Sensibilität kein Hindernis ist, sondern ein Kompass, dem ich mehr vertrauen darf.
✨ gelernt, dass ich mich nicht verliere, wenn ich Grenzen setze.
Dass Klarheit nicht hart sein muss.
Und, dass ich nicht alles tragen muss, nur weil ich es kann.
✨ verstanden, dass echte Entwicklung leise ist.
Sie zeigt sich nicht in großen Umbrüchen, sondern in Entscheidungen, die niemand sieht – außer mir selbst.
✨ Und vielleicht das Wichtigste:
Ich habe gelernt, mir selbst mehr zuzuhören.
Nicht erst, wenn es laut wird.
Sondern schon bei den leisen Signalen.
Dieses Jahr hat mir gezeigt, dass ich für mich selbst ein sicherer Ort sein kann – auch dann, wenn das Außen noch keine Antworten hat.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.
🐶 Darmsanierung beim eigenen Hund
Wenn aus Theorie Praxis wird und Verantwortung übernehmen gefordert ist.
🚗 Erste lange Autofahrten mit Mery
Die Ausflüge nach Laxenburg waren hier unsere Meilensteine.
👉 Vertrauen, Sicherheit und gemeinsames Lernen
🐾 Start Mantrailing mit Mery
Eine neue Form der Zusammenarbeit & Auslastung bei der die Leistung im Hintergrund steht.
📷 Erstes professionelles Fotoshooting zu Ostern
Momente mit Mery bewusst festhalten & Erinnerungen sichtbar machen
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
✨ Geduld ist kein Warten, sondern ein aktiver Prozess
Ein Dabeibleiben, auch wenn sich noch nichts greifbar anfühlt.
Ein Vertrauen darauf, dass Entwicklung nicht auf Druck reagiert.
✨ Sicherheit entsteht von Innen
Nicht durch Kontrolle oder Pläne, sondern durch Präsenz.
Durch das bewusste Wahrnehmen dessen, was gerade ist – ohne es sofort verändern zu müssen.
✨ Kleine Schritte sind kraftvoll
Kontinuität wirkt, wenn man ihr Zeit gibt.
Echte Stabilität entsteht nicht laut, sondern durch Wiederholung, Ruhe und Klarheit.
✨ Verbindung vor Tempo
Verbindung zu mir selbst, zu dem, was mir wirklich wichtig ist.
Ohne diese Verbindung wird jedes Vorankommen hohl.
✨ Grenzen geben Halt
Grenzen geben nicht nur mir selbst Halt, sondern auch meinem Umfeld.
Klarheit schafft Orientierung – für Menschen genauso wie für Tiere.
👉 Und nicht jedes Jahr benötigt ein „mehr“.
Manche Jahre dienen dem Sortieren, dem Integrieren, dem Festigen von dem, was schon vorhanden ist.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
🚶♀️Leise Fortschritte – die nicht spektakulär waren, dafür ehrlich.
Für Entwicklungen, die Zeit brauchten und mir gezeigt haben, dass Nachhaltigkeit wichtiger ist als Schnelligkeit.
🌿 Gesundheitsschritte – die nicht selbstverständlich waren.
Für mein bewusstes Hinsehen, das Dranbleiben und das Vertrauen in Ursachen statt Symptomen.
♾️ Moment der Verbindung – zu mir selbst, zu Mery, zu Menschen die geblieben sind, auch wenn es stiller wurde.
Diese Verbindungen waren mein Anker.
👀 Klarheit – die sich nicht auf einmal gezeigt hat, sondern Schicht für Schicht.
Für Entscheidungen, die aus Ruhe entstanden sind und nicht aus Druck.
🕊️ Räume, in denen nichts „musste“
Für Pausen ohne Rechtfertigung.
Für Tage, an denen Sein genügt hat.
👉 Und ich bin dankbar für das Vertrauen, welches ich mir selbst entgegenbringen konnte.
Dass ich meinen Weg nicht abgekürzt habe.
Dass ich mir erlaubt habe, dinge in meinem Tempo wachsen zu lassen.
2025 hat mir nicht alles gegeben, was ich mir gewünscht – doch vieles von dem, was ich gebraucht habe.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
2025 ist vieles anders verlaufen, als ich es geplant hatte. Prozesse haben sich verzögert, manche Vorhaben haben sich leise aufgelöst, andere benötigten deutlich mehr Zeit, als ich erwartet hatte.
Eine der größten Herausforderungen für mich war, mit diesem Nicht-Plan Frieden zu schließen – ohne mich dabei selbst abzuwerten.
Schwierig waren vor allem die inneren Spannungsfelder:
- der Wunsch nach Klarheit bei gleichzeitiger Unsicherheit
- das Gefühl, innerlich schon weiter zu sein als es im Außen sichtbar wurde
- der Anspruch an Tiefe und Echtheit in einer Welt, die oft nach Schnelligkeit verlangt
Diese Phasen haben Geduld gefordert, Vertrauen und die Bereitschaft, Kontrolle loszulassen.
Ich habe diese Herausforderungen nicht gemeistert, indem alles „funktioniert“ hat.
Ich habe sie gemeistert, indem ich geblieben bin: präsent, ehrlich und bereit, hinzuschauen.
Indem ich Erwartungen losgelassen, Grenzen neu gesetzt und begonnen habe, meinem eigenen Rhythmus zu vertrauen.
2025 zeigte, dass Wachstum nicht immer laut oder sichtbar ist – und dass gerade das, was nicht nach Plan läuft, oft der ehrlichste Teil des Weges ist.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Die leisen Erfolge 2025
2025 war kein Jahr der sichtbaren Durchbrüche und fühlte sich lange nicht wie ein erfolgreiches Jahr an.
Doch beim genaueren Hinschauen beinhaltet 2025 viele kleine Erfolge jenseits von messbarer Leistung.
- Langsamer werden
- Pausen erlauben
- Grenzen setzen
- Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, statt äußeren Erwartungen
- Dranbleiben, auch ohne sichtbaren Ergebnissen
- Ordnung im Innen & Aussen herstellen
Schritt für Schritt zurück zur Gesundheit
Kurz vor Silvester 2024 haben ich aufgehört Zigaretten zu rauchen. Kein großer, lauter Vorsatz zum Jahreswechsel, sondern eine leise, klare Entscheidung.
Ja, ich habe begonnen zu dampfen, was sicher nicht perfekt und kein Idealzustand ist. Doch es war ein Schritt weg von den Zigaretten und für mich ein Schritt in die richtige Richtung.
Das schöne daran ist, dass ich nicht mehr nach Zigaretten „stinke“ 😂
Und nein, ich bin keine Raucher-Feindin.
Kein „du stinkst“, kein moralischer Zeigefinger.
Ich rieche den Geruch von Zigaretten sogar gerne, allerdings in Maßen. Ich möchte nur selbst keine mehr rauchen.
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
- Den Glaubenssatz, dass Wachstum schnell sichtbar sein muss.
- Die Idee, immer funktionieren und Leistung bringen zu müssen.
- Den inneren Druck, alles kontrollieren zu wollen.
- Das Vergleichen meines Weges mit dem anderer.
- Das Übergehen leiser innerer Signale.
Mein Ausblick auf 2026
Nach einem erneut sehr herausfordernden Jahr wünsche ich mir für 2026 vor allem eines:
Ruhe
Kein Jahr der großen Umbrüche, sondern eines, in dem einfach gelebt werden darf. Ein Jahr ohne Extreme, ohne ständigen Hochs und Tiefs.
Ein stabiles Normal fühlt sich nicht nach Stillstand an, sondern nach Geschenk.
Nach Ankommen.
Nach Raum zum Durchatmen, zum Festigen, zum Sein.
Wenn 2026 mir genau das schenkt – Beständigkeit, leise Freude und innere Ruhe – ist das mehr als genug.
Was ich 2026 besser mache
Was in 2025 begonnen hat, wird in 2026 noch mehr gefestigt:
- Prozesse dürfen reifen
- Entscheidungen aus innerer Klarheit statt durch Druck
- gesetzte Grenzen beibehalten
Mein Ziel für 2026
🐶 Fokus auf Mery´s Erziehung & Gesundheit:
Nachdem wir bei der Erziehung von Mery vor allem in der 2. Jahreshälfte 2025 nachlässig waren, wird 2026 hier der Hauptfokus liegen. Auch die Gesundheit von Mery steht weiter im Vordergrund.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Die Zusammenarbeit mit mir ist auf unterschiedliche Weise möglich:
Entspannte Spaziergänge statt Dauerstress
Zuhause ist dein Hund entspannt, doch draußen hängt er in der Leine, verbellt Hunde und Menschen und jede Gassirunde wird zu einer Belastung?
Die Hundeschule hat euch nicht weitergebracht?
Du wünscht dir endlich ruhige, sichere Spaziergänge – OHNE Dauerstress, Ziehen oder Eskalation?
Ich unterstütze dich dabei, deinem Hund Orientierung und Sicherheit zu geben, damit Spaziergänge wieder zu dem werden was sie sein sollten:
🌟 entspanntes Unterwegssein für euch beide.
👉 Schreibe mir: mailto: info@101hunde.at
👉 Schau vorbei: www.101hunde.at
Hört das wirklich nie auf? Wenn Futter deinem Hund schadet, statt ihm gut zu tun
🐾 Dein Hund hat Juckreiz, wiederkehrenden Durchfall, entzündete Ohren u.ä.?
🐾 Es zieht ein Hund ein und du überlegst WAS du deinem Hund füttern sollst?
🐾 Du hast bereits einen Hund und möchtest das aktuelle Futter einfach mal unter die Lupe nehmen?
⁉️ Der Futterdschungel ist für viele Menschen undurchsichtig und verwirrend.
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Mach den Unterschied – für Menschen. Für Tiere. Für echte Gesundheit.
Du spürst, dass da mehr möglich ist?
Dass viele Hunde nicht „sensibel“ sind, sondern „einfach“ falsch versorgt?
Dass Menschen dringend jemanden brauchen, der sei ehrlich, verständlich und mir Herz begleitet?
Wenn du den Wunsch hast, Menschen und ihre Fellnasen auf dem Weg zu mehr Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität zu unterstützen, zeige ich dir, wie genau das aussehen kann – Schritt für Schritt.
Kein leeres Versprechen.
Sondern eine Aufgabe mit Sinn.
👉 Schreibe mir: mailto: info@101hunde.at
👉 Schau vorbei: www.101hunde.at
Liebe Ramona.
Ich habe ihn gerne gelesen, deinen Jahresrückblick. Ich erkenne mich in vielem wieder. Im Thema Hund mit gesundheitlichen Problemen, den Fragen wo kommt das her und was kann man tun. In dem wunderbaren Weg den man mit einem Vierbeiner gehen kann und auch der Erkenntnis, wie viel sie doch auch mit unserem Weg zu tun haben.
Ich kenne auch den Verlust den du beschreibst. Den Rückzug, die Zeit der Verarbeitung.
Ich wünsche dir von Herzen ein Jahr voller Beständigkeit, leiser Freude und innerer Ruhe, genau so wie du es brauchst. Dazu die nötige Gesundheit sowie Zwei- und Vierbeiner die dir gut tun.
Herzlichst Katrin
Liebe Katrin,
ich danke dir von Herzen für deine Zeilen.
Es berührt mich sehr, dass du dich in so vielem wiederfinden konntest. Gerade in den leisen, herausfordernden Themen rund um Gesundheit, Verlust und den Weg, den wir mit unseren Hunden gehen.
Danke für dein Mitfühlen und deine Wünsche. Sie bedeuten mir wirklich viel.
Ich wünsche auch dir weiterhin Menschen und Tiere an deiner Seite, die dich tragen, stärken und begleiten.
Herzlich,
Ramona